INTERIOR

Lampendesign mit Hurra Effekt von DORIS DARLING

 


 

Lampen für eine Welt aus Träumen und Ironie. Super farbig. Super shiny. Super exklusiv.

WHYNOT?!


 

 

 

 

 

DORIS DARLING ist ein Designlabel für Lampen und Leuchten aus Wien. Hinter dem Label steht die Designerin Doris Zaiser-Grossauer, die an der Universität für Angewandte Kunst in Wien studiert hat.

Mit ihrer „Super Strong Lampe“ zitiert sie Vintage Gewichte, die man mit traditionellen Vergnügungsparks und Kraftprotze assoziert. Die Gewichte sind jedoch auch zartem, mundgeblasenem Glas und in verschiedenen pastelligen Farbtönen erhältlich. Der Clou –  besonders hübsch schimmert die Kugel mit einem speziellen Seifenblasenfinish, das die Kugeln in allen Regenbogenfarben schimmern lässt. Die Produktion und Fertigung werden von traditionellen Glasbläser- und Gürtlermeistern übernommen. Höchste Verarbeitungsqualität, kombiniert mit edlen Materialien, ergeben damit diese erstaunlichen Leuchtobjekte.

Von der Decke hängend, am Boden liegend, auf dem Kopf stehend oder von Raum zu Raum wandernd, kann man diese Designstücke immer wieder aufs Neue entdecken. Die Lampe kann einzeln einen Raum verschönern oder in der Gruppe in verschiedensten Farbkombinationen untereinander oder nebeneinander montiert werden.

Die Fotoserie zur „Super Strong Lampe“ zeigt interessante Wienerinnen in Ihren Lebensräumen, wie sie durch das Stemmen der Leuchte gleichsam zu Superheldinnen werden.
Kürzlich wurde ihre Lampe als einzige österreichische Glas Design Arbeit im „Glass Review 2018“ des Corning Museums of Ney York vorgestellt.
Die Lampenserie wurde um eine Tischleuchte, eine Bodenleuchte und eine Einzelglaskugel erweitert. Für diesen Herbst werden gerade zusätzliche neue Modelle mit einem poppigen Dreh produziert. Zu sehen bei der Maison&Objet  2018 und bei einem österreichischen Gruppenstand der Design Biennale in Kortrijk / Belgien.

 


 

www.dorisdarling.at

Instagram: @darlingdoris


 

Preise für eine Doppellampe je nach Ausführung ab 1490 €

 


Fotos: © Klaus Pichler und © K&K Architektur