FASHION

Label to watch: MERSOR


Personalisierte Taschen
und Accessoires – stilvoll, in hochwertiger
Qualität und made in Germany!


 

Eine gute Start-up Gründerin ist diejenige, der auffällt, dass es ihr Produkt so noch gar nicht auf dem Markt gibt. Die beste Kundin ist die, die sagt: „Danach habe ich eigentlich schon immer gesucht!“. Perfect Match nennt man das dann. So ist es uns geschehen, nachdem wir das neue Label Mersor entdeckt haben. Stella, die Gründerin von MERSOR hat ihren Enthusiasmus und ihre jahrelange Mode- und Kreativerfahrung in die Entwicklung von personalisierten Taschen und Accessoires gesteckt und für uns ein neues Highlight in der deutschen Taschenwelt geboren.

Die Accessoires und Taschen bestehen aus weichem, umbeweltbewussten italienischem Qualitätsleder, welches in einer Leder-Manufaktur zu Taschen vernäht wird und in Berlin innerhalb von 1-3 Werktagen geprägt wird. Ich selbst hatte meine schwarze Big Pouch, mit meinem Namen in Gold geprägt, (das kann man sich alles selbst zusammenstellen und aussuchen) bereits 2 Tage nachdem ich sie online bestellt hatte, wunderschön verpackt auf dem Tisch liegen. Genau rechtzeitig für den Urlaub!

 

 

 

Für mich ist es etwas ganz besonderes eine Tasche mit meinem Namen zu besitzen. Ich fand Dinge mit eigenem Namen schon als Kind so toll und war immer ganz traurig, dass es meinen Namen nie von der Stange zu kaufen gab. Deshalb hat meine Mutter mir schon als kleines Mädchen extra ein sonnengelbes T-Shirt mit meinem Namen drucken lassen. Da war die Freude riesengroß! Mit meiner neuen Big-Pouch in der Hand fühle ich mich ähnlich wie damals. Sie lässt einen sogar ein wenig aufrechter gehen und ist ein absoluter Hingucker ohne aufdringlich zu wirken. Die Designs sind stilvoll und haben eine unaufgeregte Eleganz und Coolness.

Größenmäßig ist die Big Touch groß genug um ein paar Schminkutensilien, ein Portemonnaie, Telefon, Schlüssel und eine Sonnenbrille mitzunehmen. Perfekt also.

 

Wir haben Stella ein paar Fragen zu ihrem Label,
ihrer Karriere und der Kollektion gestellt.

 

Wie kamst du auf die Idee, MERSOR zu gründen?
So komisch es klingt: tatsächlich ist MERSOR nichts anderes als eine konsequente Antwort auf die Frage “Was schenke ich meiner Mutter um 60. Geburtstag?” Die Idee, ihr ein personalisiertes Geschenk zu machen, kam schnell. Doch bei meinen Recherchen wurde genauso schnell deutlich: Auf dem europäischen Markt gab es keine Hersteller, die ein hochwertiges Produkt und eine kompetente Personalisierung anbieten – entweder war das Angebot überteuert, zu langsam oder zu unprofessionell. Diese Marktlücke wollte ich schließen. Das perfekte Geschenk habe ich also nicht gefunden, sondern einfach mit der Gründung von MERSOR selbst gemacht.

Was hast du vor der Gründung von MERSOR beruflich gemacht?
Mein beruflicher Hintergrund hatte schon immer Bezug zur Mode. Bereits mein erstes Praktikum bei Kaviar Gauche hat mir gezeigt, wie Modeunternehmen ticken. Das hat sich auch während meines Studiums des Internationalen Management durchgezogen. Mit Stationen bei Peek & Cloppenburg sowie dem australischen Modeversandhandel The Iconic konnte ich vielseitige Erfahrungen in der Modebranche sammeln, welche ich nun für MERSOR tagtäglich anwende.

Hast du eine Zielgruppenfrau vor Augen? Wie ist sie?
Als Wahl-Berlinerin, die seit acht Jahren in Mitte lebt, sehe ich die Frauen um mich herum als starke Inspiration. Die Frauen, die MERSOR ansprechen soll wollen durch ihren Modestil vor allem ihre Persönlichkeit unterstreichen. Neben den zum Beispiel eigenen Initialen auf dem Accessoire drückt sich das vor allem in einem hohen Anspruch an Qualität und einem Interesse an sogenannter “Slow-Fashion” aus. In dieser Hinsicht schließe ich in meinem Sortiment selbstredend auch Männer ein. Unsere Kunden sind Menschen, die nicht Selbstbestätigung durch eine Brand suchen, sondern genau wissen, was sie wollen. Und das über ihr individuelles Accessoire selbstsicher auszudrücken wissen.

 

 


Welcher Bereich in deinem neuen Business macht dir am meisten Spaß?
Am meisten blühe ich bei den kreativen und handwerklichen Aufgaben auf: Bei der Entwicklung neuer Produkte, der Lederauswahl und natürlich auch die Personalisierung selbst. Meine Familie besaß früher eine Schuhmanufaktur in Süddeutschland, daher habe ich privat einen starken Bezug zum Lederhandwerk. Die Detailarbeit mit Leder schätze ich also schon lange, aber jetzt mit meinem eigenen Label findet diese Wertschätzung natürlich ein ganz anderes Ausmaß. Die tagtägliche Anfertigung von Einzelstücken gibt mir Abwechslung und ein Gefühl, fast schon eine persönliche Verbindung zu unseren Kunden zu haben. Gerade bei Produkten, die in Manufaktur hergestellt werden, ist dieser direkte Kontakt ein besonderer Teil meiner Arbeit.

Wird es bei euch klassische Frühjahr/Sommer- und Herbst/Winter-Kollektionen geben, d.h. dass sich die Farben stetig ändern z.B.?
Wir setzen auf klassische, zeitlose Farben, wie beispielsweise Schwarz, Dunkelrot und zartes Rosa. Jede Tasche wird von Hand veredelt und ist somit für jeden Kunden ein Unikat, welches zu jeder Zeit getragen werden kann und soll. Zukünftig sollen aber natürlich noch weitere Farben hinzukommen, welche unsere minimalistischen Designs stillvoll untermalen. Dabei wollen wir eher davon absehen, bestimmten jahreszeitlichen Trendfarben zu folgen. Das würde dem Leitspruch MERSORs nicht entsprechen: Nämlich ein Label zu sein, das nicht sich selbst oder einen Trend in den Vordergrund stellt, sondern einen individuellen Stil.

 

Vielen Dank für das Interview, Stella!

 

UMHÄNGETASCHE WINE/GOLD

POUCH SOFT BLUSH

I PHONE HÜLLE MIT CARDHOLDER

 

 


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